Classic
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- Geeignet für
- Cafes, bakeries, lunch spots
- Warum es funktioniert
- White background, one card per dish, nothing competing with the text. The safest choice when the menu is long and the photos are inconsistent.
Das sind die acht Menü-Designs dieser Plattform, jedes mit derselben Beispielkarte gerendert, damit Sie Layout und nicht Essen vergleichen. Öffnen Sie jedes live — es sind die echten Vorlagen, keine Screenshots. Was eine funktionierende Karte von einer schlechten trennt, ist meist Layout und Kontrast, nicht Dekoration: Gäste entscheiden in deutlich unter einer Minute, am Handy, oft bei schlechtem Licht.
Jedes öffnet eine funktionierende Karte. Gleiche Gerichte, gleiche Preise — nur das Design ändert sich.
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Pro
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Gäste lesen Ihre Karte am Handy, am Tisch, oft abends. Dunkel-auf-hell oder hell-auf-dunkel mit echtem Kontrastverhältnis zählt mehr als jede Umrandung. Genau dafür gibt es Dark und Neon.
Eine Karte mit mehr als vier Abschnitten braucht fixierte Navigation, sonst scrollt der Gast an dem vorbei, was Sie am meisten verkaufen wollen. Dark und Stitch halten die Abschnittsköpfe fixiert.
Drei gute und zwölf schlechte Gerichtsfotos wirken schlechter als keine Fotos. Wählen Sie ein fotolastiges Design nur, wenn Sie die ganze Karte gleich fotografieren können.
EU-weit müssen die 14 Allergene aus Anhang II der Verordnung 1169/2011 schriftlich, pro Gericht und vor der Bestellung angegeben werden. Ein Design, das sie hinter einem Tap versteckt, erfüllt das nicht.
Ausgerichtete Preise in einem Währungsformat lassen Gäste vergleichen, ohne neu zu lesen. Gemischte Formate wirken improvisiert.
Zweisprachige Karten, die Sprachen vermischen, verdoppeln die Lesezeit. Veröffentlichen Sie jede Sprache als eigene Ansicht.
Wählen Sie jetzt ein Design oder ändern Sie es später — ein Themenwechsel ändert weder Inhalt noch QR-Code.
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